Diese Schlafstörungen Ursachen kommen bei Frauen besonders oft vor

Es gibt eine Vielzahl von Schlafstörungen Ursachen bei Frauen. Aufgrund der höheren Belastung durch Job, Haushalt und Kindererziehung sind Frauen wesentlicher häufiger als Männer von stressbedingten Schlafproblemen betroffen. Außerdem spielt der Hormonhaushalt als Auslöser für Schlafschwierigkeiten bei Frauen eine wesentliche Rolle. Als Frau musst du dich mit Einschlafschwierigkeiten und Schlaflosigkeit jedoch nicht abfinden. Wenn du hier weiterliest, wirst du die Zusammenhänge besser verstehen.

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Chronische Überforderung als häufigste Schlafstörungen Ursache bei Frauen

Umfragen zufolge leidet beinahe jede zweite berufstätige Frau in Deutschland an Schlafstörungen. Dabei ist Stress der wichtigste Auslöser. Durch die Doppel- und Dreifachbelastung mit Job, Haushalt und Kindererziehung sind Schlafprobleme fast vorprogrammiert.

Chronische Überforderung zählt daher zu den wesentlichen Schlafstörungen Ursachen bei Frauen. Ein weiterer Schlafräuber ist der weibliche Hormonhaushalt. Bei hormonellen Schwankungen oder Hormonumstellungen während der Pubertät, in der Schwangerschaft sowie in den Wechseljahren treten häufig Begleiterscheinungen wie Schlafstörungen auf.

Hormonell bedingte Schlafschwierigkeiten sind oft vorübergehender Natur. Sobald sich der Hormonstatus auf ein normales Niveau eingependelt hat, hören auch die Schlafprobleme auf.

Die wichtigsten Schlafstörungen Ursachen bei Frauen

Als Frau hast du statistisch betrachtet ein höheres Risiko für Schlaflosigkeit als ein gleichaltriger Mann. Nicht immer sind die Schlafstörungen Ursachen bei Frauen organisch bedingt. Oft handelt es sich um subjektive Empfindungen, die dazu führen, dass von einer schlechteren Schlafqualität ausgegangen wird.

Du kannst selbst einiges tun, um die Schlafbedingungen zu verbessern und für angenehmen Schlaf zu sorgen. Zunächst solltest du Geräte wie den Fernsehapparat, Computer, Laptop und Co. aus deinem Schlafzimmer verbannen. Die elektromagnetischen Strahlungen dieser Geräte können deinen Schlaf empfindlich stören. Als häufige Schlafstörungen Ursachen für Frauen kommt deshalb auch die Handynutzung infrage.

Damit du ungestört schlafen kannst, solltest du dein Smartphone abschalten. Du musst nicht immer erreichbar sein und nachts eingehende Textnachrichten oder telefonische Mitteilungen werden ja automatisch gespeichert, sodass keine wichtigen Informationen verloren gehen können.

Welche Schlafstörungen Ursachen betreffen vor allem Frauen?

Zwischen den Schlafgewohnheiten von Frauen und Männern bestehen einige Unterschiede. So sollen Frauen häufiger von angenehmen Dingen träumen, während bei Männern Sexualität und körperliche Aggression beim nächtlichen Träumen im Mittelpunkt stehen.

Die unterschiedlichen Schlafmuster zwischen beiden Geschlechtern entwickeln sich bereits in der Babyphase und werden mit zunehmendem Lebensalter immer deutlicher. Eine wichtige Rolle spielen dabei vor allem die weiblichen Geschlechtshormone Progesteron und Östrogen, die auf den Hypothalamus wirken und dadurch den Schlaf beeinflussen.

Aus diesem Grund sind hormonelle Auslöser die wichtigsten Schlafstörungen Ursachen bei Frauen. Das Absinken des Progesteronspiegels ist eine wesentliche Ursache für Schlafstörungen bei Frauen, da ein niedriges Progesteronniveau für unruhigen Schlaf und häufiges nächtliches Aufwachen sorgen kann.

Da das Hormon Progesteron in der zweiten Zyklushälfte vermehrt ausgeschüttet wird, treten Schlafprobleme in dieser Phase häufiger auf. Progesteron besitzt einen schlaffördernden Effekt. Da die schlafunterstützende Wirkung in den Tagen vor der Menstruation erheblich nachlässt, kann es passieren, dass du in dieser Zeit öfter von Schlafproblemen gequält wirst.

Weshalb die Antibabypille eine wesentliche Ursache für Schlafstörungen bei Frauen ist

Anti baby pille als wesentliche Ursache von schlafproblemen bei FrauenIm Körper einer Frau laufen während des Monatszyklus zahlreiche Prozesse ab, die einen Einfluss auf die Schlafqualität haben können. Deshalb kann das Schlafvermögen im Lauf eines Zyklus unterschiedlich ausfallen. Neben hormonellen Gründen kommen auch Ernährungsfehler und Bewegungsmangel als häufige Schlafstörungen Ursachen bei Frauen in Betracht.

Mit einer vitaminreichen Ernährung und regelmäßigen Sport- und Bewegungseinheiten kannst du Schlafschwierigkeiten vorbeugen. Allerdings solltest du spätabends keinen anstrengenden Sport mehr machen, da du sonst nicht einschlafen kannst.

Die Antibabypille kann ebenso wie die regelmäßige Einnahme verschiedener Medikamente wie beispielsweise Antibiotika dazu führen, dass sich Schlafprobleme entwickeln. Daher zählt die Einnahme von Medikamenten ebenfalls zu den Schlafstörungen Ursachen, die Frauen betreffen.

Wenn du zur Empfängnisverhütung oder zur Steuerung deines Menstruationszyklus jahrelang die Pille nimmst, kann es durchaus vorkommen, dass die Antibabypille für deine Schlafstörungen verantwortlich ist. In der Pille sind auch Hormone enthalten, während die körpereigene Hormonproduktion unterdrückt wird.

Durch die Pilleneinnahme wird der normale Zyklusverlauf jedoch unterbrochen, sodass es zu körperlichen Reaktionen kommt, die auch Schlaflosigkeit beinhalten können.

Mit diesen Schlafstörungen Ursachen müssen sich Frauen nicht abfinden

Bei Frauen, die jahrelang mit der Pille verhüten, wird oft ein reduzierter Tiefschlaf beobachtet. Wenn du vermutest, dass sich die Antibabypille negativ auf deine Schlafqualität auswirkt, solltest du mit deinem Frauenarzt über dieses Problem sprechen.

Möglicherweise können die Schlafstörungen durch einen Wechsel des Präparats beseitigt werden. Stressbedingte Schlafstörungen Ursachen kommen bei Frauen häufiger vor als bei Männern.

Wenn zu viel Stress deinen Tagesablauf durcheinanderbringt und dich abends am Einschlafen hindert, solltest du lernen, dich zu entspannen. In unserer hektischen Zeit ist es wichtig zu wissen, wie wir am besten mit Stress umgehen oder stressige Situationen ganz vermeiden können.

Ohne Stress wirst du besser schlafen und deine Schlafstörungen überwinden. Das Erlernen einer Entspannungsmethode wie Yoga, Meditation oder autogenes Training kann dir dabei helfen, wieder zur Ruhe zu kommen und entspannt zu schlafen.


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